El cuñado del rey Felipe va a prisión: ¡casi 6 años por malversación! | Entretenimiento

Das Gefängnis von Brieva nördlich von Madrid hat seit Montagmorgen um 8 Uhr einen royalen Insassen: Der Schwager des spanischen Königs Felipe VI. trat seine Gefängnisstrafe wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder an!

Vergangenen Dienstag hatte der Oberste Gerichtshof Iñaki Urdangaríns (50) Berufung zurückgewiesen, ein vorhergehendes Urteil leicht abgemildert und ihn zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt.

Grund: Der Ehemann von Infantin Cristina (53) und ein früherer Geschäftspartner sollen zwischen 2004 und 2006 sechs Millionen Euro, die als Spendengelder für die Wohltätigkeitsorganisation Nóos bestimmt waren, veruntreut haben.

Insgesamt waren 17 Verdächtige angeklagt worden. Auch der frühere Regionalpräsident der Balearen, Jaume Matas, war verwickelt. Er bekam drei Jahren und acht Monate.

Die spanische Infantin Cristina musste sich wegen Beihilfe zum Steuerbetrug verantworten, wurde aber freigesprochen. Sie ist die jüngere der beiden Schwestern Felipes und die Nummer sechs in der Thronfolge.

[–>Als die Affäre Ende 2011 öffentlich wurde, durchlebte Spanien gerade seine schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Das Land stand unter Schock, das Vertrauen in das Königshaus sank rapide.

Im Juni 2014 schließlich dankte König Juan Carlos im Alter von 76 Jahren zugunsten seines Sohns Felipe VI. ab, um eine Erneuerung der Monarchie zu ermöglichen.

Seit der Aufdeckung des Skandals spielen Urdangarín und die einstmals beliebte Infantin Cristina keine öffentliche Rolle mehr. Auch der Krönung Felipes blieben beide fern. Das Paar zog mit seinen vier Kindern in die Schweiz.

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Jenaro Gaona

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